Artist | Heike & Helmuth Hahn (*1958)

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      ZONE - Für eine Ästhetik der letzten Dinge1992

Biography

Biography

Heike Hahn
1963 in Nürnberg geboren
- 83 Studium Religionspädagogik
1987 Gesellenbrief Schlosser
1987 Agenturfotografie
1990 freischaffender Künstler

Helmuth Hahn

1958 in Winkelhaid geboren
1982 Meisterbrief Schlosser
1984 Selbstständig im Bereich
Metallbau und Metallskulptur
1994 Fachlehrer an der Akademie der
Bildenden Künste in Nürnberg

Seit 1992 entstehen ausschließlich gemeinsame themenbezogene Arbeiten
in verschiedenen fotografischen und bildhauerischen Techniken.

Solo Exhibitions (selection)

Solo Exhibitions (selection)

1991 Gemeinsam - Galerie Bürgerhaus, Schwabach
1993 Feldstörungen - Friedenskirche, Nürnberg
1994 Treatment - L.A. Galerie, Frankfurt/Main
1994 Treatment - Galeriehaus e.V., Nürnberg
1995 Treatment - Kunststation, Kleinsassen
1996 Glückliche Mitte - Kunstverein, Böblingen
1996 Glückliche Mitte - Trägerwerk St. Georg, Köln
1996 Glückliche Mitte - L.A. Galerie, Frankfurt/Main*
1996 Lust am Spiel Salvatorkirche, Duisburg
1996 Zeit-Spannen Stadtmuseum, Erlange (mit Ulla Schoedel)*
1997 Tagundnachtgleiche - Lutherkirche, München*
1997 Tagundnachtgleiche - Kunsthalle im Reitstadel, Neumarkt*
1998 Tagundnachtgleiche - H. + G. Hornung, Höchstadt
1998 Frühe Begegnung - KunstRaum, Herzogenaurch*
1999 Kontinent - Kunst- und Gewerbeverein, Regensburg*
1999 Kontinent - "Forum 13" im Künstlerhof Oberndorf
1999 Städtische Sammlungen, Schweinfurt*
2000 Kontinent - Förderverein Kunstmuseum, Hersbruck
2000 Kontinent - M.A.D Galerie, Nürnberg
2001 Kontinent - Kunstverein Heidenheim
2001 Kontinent - Museum Tucherschloß, Nürnberg

Über alle mit * gekennzeichneten Ausstellungen sind Kataloge/Dokumentationen vorhanden.

Group Exhibitions (selection)

Group Exhibitions (selection)

1992 Das dritte Auge - Städtische Galerie, Freiburg*
1992 ZONE - Kunsthaus, Nürnberg*
1993 Tradition und Moderne - Kaisersaal, Nürnberg*
1993 Das dritte Auge - Feuerwache, Mannheim*
1993 Kunst-Raum-Franken - Kunsthalle, Nürnberg*
1994 Entdeckungsreise - Kunsthaus, Nürnberg
1994 Große Kunstausstellung - Haus der Kunst, München*
1995 Fotofuture - Messezentrum, Nürnberg
1995 "Unterwegs mit einer Verheissung" - Collegium Willibaldinum, Eichstätt*
1995 Skulpturenpork - Rosenau, Nürnberg
1996 WARMING UP - Arcus e.V., Nürnberg*
1996 Kunstforum - Hardtmühle, Haßfurt
1997 Skulpturenprojekt " Kunst-Parcours" - Kurpark, Treuchtlingen*
1997 "Das kleine Glück, die große Sehnsucht" - Alte HEAG-Halle, Darmstadt*
1998 "Bayerische Kunst unserer Tage" - Slovak National Gallery, Bratislava*
1998 "da berühren sich Himmel und Erde" - Marthakirche, Nürnberg*
1999 Sofabilder - Kulturring C, Fürth
1999 Skulpturenpark - Förderverein Kunstmuseum, Hersbruck
2000 "Chronos-ein Tag" - Arcus, Europäischer Kulturaustausch e.V., Nürnberg*
2000 "Sein ist die Zeit" - Diözesanmuseum, Eichstätt *

Über alle mit * gekennzeichneten Ausstellungen sind Kataloge/Dokumentationen vorhanden.

Bibliography (selection)

Bibliography (selection)

Batz, Dr., Klaus:
"Modell, Welt, Modell " in: Heike und Helmuth Hahn. Frühe Begegnung,
Ausstellungskatalog KunstRaum Herzogenaurach, 1998
"IL SACRONEL CUORE " in: Arte in, Anno XII numero 61, ISSN 1124-3856

Baer-Bogenschütz, Dorothee:
"Ahnungen in Blau. Helke und Helmuth Hahn in der L.A. Galerie in: FrankfurterRundschau, 13.8.1994

Breini, Claudia:
"Glückliche Mitte. Die künstlerische Offenheit von Heike und Helmuth Hahn"
in: Evangelische Monatskommentare, 612000, ISSN 0300-4236

Danicke, Sandra:
"Von Unsicherheit und Glück. Helke und Helmuth Hahns Objekte in der L.A.Galerie"
in: Frankfurter Rundschau, 6.8.1996

Engelhardt, Thomas:
Einführung in: Zeit-Spannen, Heike und Helmuth Hahn. Ulla Schoedel.
Dokumentation zur Ausstellung, Kunstgang, Stadtmuseum Erlangen, 1996

Gloc- Hofmann, Dr., Ingrid:
"Kontinent " in: Heike und Helmuth Hahn, Kontinent.
Ausstellungskatalog Forum 13, Städtische Sammlungen Schweinfurt, 1999, ISBN 3-927083-68-2

Hahn, Helke und Helmuth:
Konzeptbeschreibung zur Ausstellung in der Salvatorkirche, Duisburg in: Lust cm Spiel, KUNST TRIFFT KIRCHE TRIFFT KUNST Duisburg, 1996 Konzeptbeschreibung zur Ausstellung in der Lutherkirche, München in: Heike und Helmuth Hahn. Tagundnachtgleiche. Dokumentation zur Ausstellung, Kunsthalle im Reitstadel, Neumarkt, 1997

Kublak, Manfred F.:
"Assoziation als Bedingung. Kunstverein Heidenheim: Arbeiten von Heike und Helmuth Hahn"
in: Heidenheimer Zeitung, 5.02.2001

Kulenkampff, Prof. Dr., Jens:
Einführung, in: Heike und Helmuth Hahn, Frühe Begegnung.
Ausstellungskatalog KunstRaum Herzogenaurach, 1998

Maydell, v. Uta:
"Stahl, Glas und Silbergelantine. Kontinent-Fotoarbeiten von Helke und Helmuth Hahn"
(im Kunst und Gewerbeverein Regensburg) in: Mittelbayerische Zeitung, 09.08.1999

Meler-Faust, Susanne:
"Anmerkungen zur Ausstellung " in: Das Dritte Auge - Künstlerinnen arbeiten mit Photogrophie.
Ausstellungskatalog, Städtische Galerie Schwarzes Kloster, Freiburg, 1992, Seite 27

Miksch, Hans-Peter:
" Widersprechende Welten, begründet " in: Heike und Helmuth Hahn. Glückliche Mitte.
Dokumentation zur Ausstellung, L.A., Galerie, Frankfurt, 1996
" Tagundnachtgleiche " in: Heike und Helmuth Hahn. Tagundnachtgleiche.
Dokumentation zur Ausstellung, Kunsthalle im Reitstadel, Neumarkt, 1997

Mitsching, Uwe:
Die Symbole der Kelten - Ästhetik zwischen Leben und Tod: Porträt des Winkelhaider
Künstlerpaares Heike und Helmuth Hahn " in: Nürnberger Nachrichten, 3.12.1991

Weigle, Petra:
"Kontinent " in: Heike und Helmuth Hahn. Kontinent.
Ausstellungskatalog Kunst- und Gewerbeverein Regensburg, 1999

Zehnder, Prof. Dr., Frank Günter:
"Glückliche Mitte " in: Heike und Helmuth Hahn, Glückliche Mitte,
Dokumentation zur Ausstellung, L.A. Galerie,Frankfurt, 1996

About the work (deutsch)

About the work (deutsch)

"Frühe Begegnung"
So wie Kunstwerke Modellwelten sind, so bieten sie uns auch Weltmodelle an. Aber zwischen dem Modell und dem, was wir wirklich erleben, klafft ein Riß, der von den Künstlern gar nicht mehr überbrückt werden will. Ihn vielmehr zu zeigen, ist ihre Absicht, So sind auch die Skulpturen dieser Ausstellung in mehrfacher Hinsicht modellhaft. Sie haben etwas von naturwissenschaftlich Modellen und sind wie diese Konstruktionen, um etwas Unbegreifbares, Inkommensurables in ein Bild zu fassen. Vom Makro- bis zum Mikrokosmos, von der Planetenbahn bis zum Atommodell haben wir unsere Wirklichkeit mit der Hilfe solcher Modelle erst erfaßbar gemacht. In den Skulpturen ist zu sehen, wie die Konstruktion zu einer ästhetisch erfahrbaren Technik der Weltanschauung und Weltaneignung wird. Sie stehen als Modell für das Modell, nicht für etwas anderes.

So bleibt bei den Werken von Helke und Helmuth Hahn der Blick auf die Wirklichkeit wie auf das Überwirkliche einer, der immer wieder auf den Betrachter selbst zurückgeworfen wird. Fragmentarisch sind die Fotografien - denen man ja nun eine ganz besonders unmittelbare und unverfälschte Wiedergabe des Wirklichen zutraut- in einen abstrakten Zusammenhang eingefügt: Apparate, Maschinen, Blumen, die eigenen Skulpturen... sie werden etwa durch Reduktion der Gestalt und Erscheinung verfremdet. Es sind manchmal Miniaturen, kaum mehr durch den Blick des Betrachters zu erfassen, Rätselhafte Gegenstände. Schön und dennoch und geheuer fremdartig. Das Erleben dieses Fremdartigen ist seit den Werken von Charles Baudelaire und Edgar Allen Poe ein wesentliches Element der Wahrnehmung von Kunstwerken.

Text von: Dr. Klaus Batz, Herzogenaurach, 1998, Textauszug aus dem Katalog "Frühe Begegnung - Heike und Helmuth Hahn"


"Frühe Begegnung"
Raum gibt es ja nicht wo nichts ist sondern nur, wo etwas ist, das den Raum einnimmt und Raum läßt. Und während wir gewöhnlich auf die raumschaffende Funktion von Hauswänden und Zimmerdecken nicht achten, können wir hier förmlich zuschauen und - etwa, indem wir um die Plastiken herumgehen - erfahren, wie diese sich ihren Raum nehmen und wie sie zugleich Raum lassen. Materialität und Räumlichkeit dominieren also den Auftakt.

Der Kontrast, in dem die jetzt folgenden Werke zu den beiden ersten stehen, könnte kaum größer sein: Hier herrscht nämlich nichts als zweidimensionale Flächigkeit. Bilder (das ist ein ganz merkwürdiger Sachverhalt) sind im Grunde ja nur Flüche, zwar sind sie an Oberflächen und insofern an Materie gebunden, an sich aber sind Bilder nur etwas Zweidimensionales und daher nichts Materielles. Gewiß gibt es in der Malerei manchmal den pastosen Farbauftrag und manchmal einen schleichenden Übergang zum Relief, aber das sind- aufs Ganze der Geschichte der Bilder gerechnet- die Ausnahmen. Und jedenfalls sind die hier ausgestellten Tafeln nichts anderes als Flächen, wollen sie dezidiertermaßen nichts anderes sein. Diese zweidimensionale Flächigkeit wird bei den größeren Tafelbildern noch durch die monochromen und in sich vollkommen homogenen Farbstreifen noch betont. Bei den kleineren Bildern akzentuiert die Verdoppelung zum Doppelschlag kleiner Farbtäfelchen ihre Flächigkeit; ferner unterstreicht die Tatsache, daß die Strukturierung der Täfelchen durch Formelemente zunächst fast nicht erkennbar ist, den Eindruck reiner Farbflüchen.

Die zweidimensionale Flächigkeit der Bilder wird auch noch dadurch hervorgehoben, daß die Formelemente aller hier ausgestellten Tafeln nicht Narratives haben: Sie lassen uns nichts Gegenständliches erkennen; wir wissen nicht was das da jeweils ist, das Formgebilde, das sich förmlich oder leicht abgewandelt wiederholen kann. Hintergrundwissen über die Entstehung dieser Bilder macht den Kontrast zu den Eisenplastiken noch größer, Denn es handelt sich bei den Bildern um mit dem Computer erzeugte Farb- und Formgestalten, deren Ausgangsmaterial Photographien von dreidimensionalen Objekten sind. Aber die Dreidimensionalität, die das fotografische Bild noch sehen laßt, ist durch die nachfolgende Bearbeitung der digitalisierten Information mit dem Rechner vollständig getilgt. Wir haben hier also das Endprodukt eines mehrstufigen Prozesses der Ent-Räumlichung vor uns.

Text von: Prof. Dr. Jens Kulenkampff, Erlangen, 1998, Textauszug aus der Eröffnungsrede "Frühe Begegnung - Helke und Helmuth Hohn"


"Glückliche Mitte"
Bei der ersten Betrachtung der Arbeiten von Heike und Helmuth Hahn hat man zunächst das Gefühl von Fremdheit. Man begegnet einer scheinbar willkürlichen Mischung von verschiede-nen Ebenen, Materialien und Farben. Jede Ausstellung wirkt auf den ersten Blick sehr hetero-gen, bevor sich dieses Bild beim Betrachter sehr bald sehr stark korrigiert und eine erstaunliche und seltene Homogenität zu erkennen ist.

In der Konfrontation der Werke untereinander, von Gattungen und Techniken, von bildneri-schen Ideen erschließen sich dem Betrachter Aspekte, mit denen er sich auseinanderzusetzen hat. Diese Konfrontation ist ein hoher Anspruch in dem gemeinsamen Werk, neben dem der auffallende Kontext, den die Künstler bei der Erarbeitung der immer großen Themenaspekte er-reichen, bezeichnend ist.

Bei den beiden steht ein Ensembledenken am Anfang, dann beginnt jeder individuell, aber immer im Zusammenspiel, im Austausch, um diesen Kontext zu erarbeiten. Dabei versuchen sie, weg von der Abbildung hin zum Symbol, zur Andeutung, zur Verfremdung oder auch zu einer wie immer gearteten Sicht oder Vision zu gelangen. Der Weg führt vom Abbildcharakter der Wirklichkeit zu einem Eindruckswirken, das die Künstler durch Auflösung der Gegenstände, durch die Verhängung der sichtbaren Welt zu einem Oberflächeneindruck, der eine unge-heure inhaltliche Tiefe hat, entwickeln. Das erwartet vom Betrachter, daß er sich hinein plaziert, es nachvollzieht und das Bild in einem Sinnzusammenhang wieder zurechtrückt.

Das Ambivalente wird in das Spiel mit den verschiedenen Gegensätzen einbezogen. Bei aller Dynamik hat ein Objekt, eine Plazierung im Raum oder an der Wand eine Mitte, eine Balance, einen Kernpunkt. Es ist immer die Balance zwischen Form und Farbe, zwischen Horizontal und Vertikal, zwischen Foto und Skulptur, zwischen Dynamik und Stille, zwischen Fragil und Kompakt, die sich wie ein roter Faden durch ihr Werk zieht.

Text von: Prof. Dr. Frank Günter Zehnder, Bonn, 1996, Textauszug aus der Dokumentation "Glückliche Mitte - Helke und Helmuth Hahn"

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Hermann Frauenknecht (1)- 4
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Exhibitions by type
7:   3 / 2 / 2 / 0
Venues by type
5:   1 / 2 / 2 / 0
Curators 1
artist-info records Dec 1993 - Jul 2010
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Nürnberg (2)
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Kunsthalle Nürnberg (1)
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KunstRaum Franken 1993 / 1994

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Bleistein, Joachim (Curator)       +0
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