Artist | Eduard Angeli (*1942)

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    • Eduard Angeli

      Fahnen1999
    • Eduard Angeli

      Bambus1999
    • Eduard Angeli

      Die Naht1998
    • Eduard Angeli

      Geometrie1999

Biography

Biography

1942 geboren in Wien
1960 ­ 1965 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, bei R. C. Andersen
1967 ­ 1971 Gastprofessur für Malerei an der Akademie für angewandte Kunst in Istanbul
Angeli lebt und arbeitet in Wien und Wolfsthal

Solo Exhibitions

Solo Exhibitions

1966 Lienz
1966 Mozartgasse,Wien
1968 Staatsakademie Istanbul
1968 IKC, Wien
1969 Forum Stadtpark, Graz
1989 Galerie Baltensberger, Zürich
1970 Künstlerhausgalerie, Wien
1971 Galerie Kaiser, Wien
1972 Galerie Ariadne, Wien
1972 Galerie Gerersdorfer, Wien
1973 Pressehausgalerie, Wien
1973 Galerie Ariadne, Köln
1974 Galerie 44, Düsseldorf
1975 Galerie Ariadne, Wien
1975 Galerie Gerersdorfer, Wien
1976 Museum des 20. Jahrhunderts, Wien
1976 Kulturhaus, Graz
1979 Galerie Würthle, Wien
1979 Galerie International, Stockholm
1980 Galerie Neufeld, Feldkirch
1981 Galerie Welz, Salzburg
1981 Galerie Bloch, Innsbruck
1982 Galerie Krugier, Genf
1983 Galerie Würthle, Wien
1983 Kunstverein Mannheim
1983 Taksim Galerie, Istanbul
1984 Galerie Welz, Salzburg
1984 Galerie Bloch, Innsbruck
1984 Galerie Goethe, Bozen
1985 Galerie Gerersdorfer, Wien
1985 Neue Galerie der Stadt Linz
1985 Wolfgang Gurlitt Museum
1986 Albertina, Wien
1986 Galerie D'Eendt, Amsterdam
1986 Galerie Thomas Flora, Innsbruck
1986 Galerie Welz, Salzburg
1987 Galerie Würthle, Wien
1988 Galerie Gerersdorfer, Wien
1988 Galerie Aragonese, Ischia
1989 Galerie Hilger, Frankfurt
1989 Galerie Thomas Flora, Innsbruck
1990 Galerie Gerersdorfer, Wien
1990 Galerie Würthle, Wien
1990 Galerie Welz, Salzburg
1991 Galerie in der Zollgasse, Feldkirch
1992 Galerie Thomas Flora, Innsbruck
1993 Historisches Museum der Stadt Wien
1993 Galerie Würthle, Wien
1993 Galerie Gerersdorfer, Wien
1993 Galerie Peithner-Lichtenfels, Prag
1995 Rupertinum, Salzburg
1995 Galerie Welz, Salzburg
1995 Galerie Flora, Innsbruck
1995 Galerie Gerersdorfer, Wien
1996 Frauenbad, Baden
1996 Galerie am Steinweg, Passau
1996 Galerie Barbara von Stechow, Frankfurt
1997 Galerie Unart, Villach
1998 Galerie The Rotunda, Hongkong
1999 Galerie Gerersdorfer, Wien

About the work (deutsch)

About the work (deutsch)

Die neuen Bilder
In der Ausstellung der Galerie Gerersdorfer, Wien, 22.04. - 05.06.1999 werden 12 neue Ölbilder im Format 193 x 33 cm gezeigt ­ ein langgestrecktes Hochformat, das einen anderen, konzentrierten Blick auf die Wirklichkeit evoziert. Ergänzend sind kleinere Arbeiten auf Papier zu sehen, die als Studien zu den Ölbildern entstanden.

Außerdem wird die neue Monographie "Angeli" mit Text und Gedichten von H. C. Artmann präsentiert und der Film "Das blaue Tor" über die Entstehung des gleichnamigen Ölbildes (12 x 5 m) für den Neubau der Österreichischen Nationalbank gezeigt.

In intensiver, malerisch reich differenzierter Farbigkeit, durchdrungen von Licht und Schatten, sind die Arbeiten nicht bloß Abbild, sondern vor allem Gleichnis. Angeli fügt Elemente der Natur und Dinge des Menschen zusammen und gewinnt der Wirklichkeit mit malerischen Mitteln neue Erfahrungsdimensionen ab. Seit 1980 veränderte sich die Bildkomposition des Künstlers kontinuierlich zu einer Flächenkomposition in strenger geometrischer Form. Die Farbflächen gewannen an Wertigkeit, karg durchsetzt mit symbolhaften Requisiten.

... Angeli sieht, diskutiert, setzt sein Handwerk als Maler ein, um zugleich aufzubrechen, umzubrechen, um jene Ufer zu erreichen, die jenseits der Faktizität liegen. Angeli ist ein Träumer, ein Hoffender, aber nicht ein Verschönerer, kein Idealist. Seine Kunst ist direkte Setzung, Ausdruck der geballten Kraft des Schauens, Erlebens und Umsetzens. Angeli ist ein aktiver Künstler; seine Bilder greifen ein, verwandeln Realität, um genau diese zu diskutieren.

... wird Angeli zum Suchenden, zugleich zum Befreienden, weil er der Banalität retinaler Erfahrungen die sublimierte Vergeistigung entgegensetzt. Anders ausgedrückt: Angeli komprimiert, vereinfacht, um das auszudrücken, was als Potential jenseits des Gesehenen liegt. Das Gesehene, das Erfahrbare wird in Emotion umgesetzt, gesteigert und gemildert, gefordert und eingebremst, um Erklärbarkeiten sichtbar zu machen. Als Künstler lehrt uns Angeli, anders sehen zu können.
Text: Dieter Ronte

... Es ist, als ob Angeli ständig die Erinnerung berührt, an die Erinnerung rührt, zunächst an seine eigene, immer und immer wieder, bohrend und umkreisend ­ und dadurch an die unsrige. Die Erinnerung liegt in der Farbe verborgen, so genau wie jedes Geheimnis. Die Erinnerung ist die Farbe ...
Text: Hans Neuenfels

Angelis Vorarbeiten mit Kohle, Ölkreide und Pastell, wie sie zu den großen Ölbildern führen, laufen immer wieder auf die Vermittlung eines Durchflossenseins von Materie durch den Faktor Zeit hinaus entwickelt der Künstler eine Technik, die der Oberflächenstruktur seiner Bilder eine unverwechselbare Eigenart verleiht. Ein Gegenstand wird zwar wahrnehmbar, an ihm wird aber vor allem erlebbar, was etwa Licht, Lichtfluß aus dem durchstrahlten Objekt, dem Angeli eine neue Wesensart verleiht, werden lassen. Am liebsten würde er wohl ­ wenn das möglich wäre ­ mit jenen vier Elementen malen, die er auch einmal zyklisch darzustellen versucht hatte.
Text: Kristian Sotriffer

... Derzeit gibt es kaum einen anderen Maler in Österreich mit so delikater Farbbehandlung, mit so viel Gefühl für malerische Struktur, für formales und farbliches Gleichgewicht.
Text: Erwin Melchart

... Angeli malt Stilleben, in denen über das Verlassensein, die Schwermut des Erinnerns und die Vieldeutigkeit des Schweigens gegrübelt wird. Sachen, die einzigen Spuren des Menschen von einst und irgendwo, werden zu Naturelementen, die Natur löst sich allmählich und still in Farben auf. Die Feinheiten der sich auflösenden Farbtöne sind das Ereignis.
Text: Jan Tabor

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