Artist | Daniel Ambühl (*1958)

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Biography

Biography

Geboren am 2.März 1958 in Zürich. Freischaffender Künstler. Bürger von Zürich und Wattwil im Toggenburg. Vater Heinrich Ambühl war Mathematiker in der Turbinenforschung von Escher-Wyss und Sulzer. Mutter Ida-Ambühl Mettler ist Hausfrau. Zwei Schwestern, Ursula (Jahrgang 1956) und Katrin (Jahrgang 1961). Verheiratet mit Azita, die in Teheran geboren wurde. Tochter Alisha, geboren 1995 in Berlin, Sohn Shayan, geboren 1999 in Richterswil.
Die Grosseltern lebten als Kleinbauern in den Toggenburger Dörfern Tufertswil und Kirchberg. Daniel Ambühl lebt und arbeitet zurzeit in Oberiberg, Kanton Schwyz.

1958 Geboren in Zürich
1964 Primarschule in Zürich-Höngg.
1970 Gymnasium an der Kantonsschule Rämibühl in Zürich.

1974
Erste Ölgemälde im Stil der italienischen Metaphysiker Carra und De Chirico. Im Schul-Freifach "Filmkunde" entstehen zwei 8-mm Filme.

1977
Maturitätsabschluss Typ C mit Latein. Studium an der Universität Zürich: Hauptfach Pädagogik, 1. Nebenfach Publizistik. 2. Nebenfach Germanistik. Vom Atelier ins Freie: Landschaftsaquarelle, die mehr und mehr in die Abstraktion führten. Illustrationen und Texte für die Zürcher Jugendzeitung "Einezwänzgi"

1978
Gründung einer Computer-Softwarefirma. Freier Mitarbeiter bei der Neuen Zürcher Zeitung.

1981
Als Redaktor und Moderator zu Radio 24 nach Cernobbio, Italien.

1982
Mit Erna Brünell als Bassist auf Kleintheater-Tournee.

1984
Legalisierung von Radio 24, Umzug nach Zürich. Von diesem Jahr an entstehen viele Arbeiten im Freien und auf Reisen. Dutzende von Skizzen- und Ideenbüchern sind die Quelle für spätere Umsetzungen im Atelier.

1986
Einzelausstellung Galerie Commercio, Zürich. Einzelausstellung Galerie Off Limits!, Zürich. Ausstellung Kunstszene Zürich. Spielerische Zusammenarbeit mit 3-4 jährigen Kindern im Kindergarten von Lisette Lardelli. Phase des Malens mit der unverbildeten linken Hand, die zwei Jahre dauert. Erste Serie von Lithographien zum Thema "Kindheit". Radierungen, Holzschnitte.

1987
Teilnahme an einer Gruppenausstellung zum Thema "Schach", Galerie Roswitha Benkert, Küsnacht. Einzelausstellung Galerie SOS, Zürich. Beschäftigung mit zenbuddhistischer Malerei. "Die Lebendige Linie"

1988
Redaktor, Projektleiter, Moderator und Autor beim Schweizer Fernsehen (Eins:zu:Eins, Computeria). Regieausbildung. Gruppenausstellung "Junge Schweizer Kunst", Basel. Erste Portrait-Aktion, Galerie Off Limits!, Zürich. Durch die Portraitaktion Wiederbegegnung mit dem Menschen und Entwicklung zum Figürlichen und Gegenständlichen.

1989
Entwicklung der handgefertigen, mehrfarbigen Ölpastellkreiden. Erste Bilder mit der "Bunten Linie".xEinzelausstellung Galerie Commercio, Zürich. Gruppenausstellung "Buchkunst", Galerie Amei Oberli, Frauenfeld. Überlebensexperiment "Steinzeit 89" für die Sendung "Eins:zu:Eins" im Schweizer Fernsehen. Kunstszene Zürich.

1990
Kündigung beim Schweizer Fernsehen wegen der Enthüllungsgeschichte über den Blick-TED. Chefredaktor des Zürcher Monatsmagazins "Bonus". Auszeichnung "Telepreis" für die Eins:zu:Eins-Sendung vom Matterhorn und die Radio-24 Reportage vom Platzspitz in Zürich. Hält Vorträge und Kurse in Medienkunde und Kreativitätsförderung. Zweite Portraitaktion, Galerie Off Limits!, Zürich. Einzelausstellung Galerie Cevo, Wetzikon. Einzelausstellung Kaufleuten, Zürich.

1991
Bezug des eigenen Ateliers und Ausstellungsraumes "Das Ompfl" an der Seefeldstrasse in Zürich. Live-Radiosendungen mit Publikum aus dem "Ompfl". Dritte Portrait-Aktion.

1992
Moderationschef von Radio 24. Email-Arbeiten auf Kupfer und Silber. Pin-Ausstellung im "Ompfl". Einzelausstellung Galerie Commercio, Zürich. Einzelausstellung Chalet Muri, Bern. Ab 1992 stille Arbeit an Buchunikaten.

1993
Erste Versuche mit Miniaturfigurenguss nach dem Prinzip der verlorenen Form. Cultureship-Einzelausstellung Chalet Muri, Bern. Inhaltliche Weiterentwicklung der Cultureship-Idee. Einzelausstellung in der Galerie Aurora, Zürich. Beginn der Zusammenarbeit mit dem Galeristen Alexander E. Räber. Gestaltung von Bühnenbild, Plakaten, Pins, Uhren und T-Shirts für das Open-Air "Rock gegen Hass". Wandgemälde im Art-Work Cafe in Bern mit der neuartigen Computer-Airbrush-Technik. Gruppenausstellung "Meilensteine", Galerie Commercio, Zürich. Einzelausstellung Galerie Hotel Chateau Gütsch, Luzern, mit Miniaturskulpturen in Ringform aus Silber, Gold, Platin und Farbdiamanten. Vermehrt Arbeiten in Acryl auf Leinwand.

1994
Freischaffender Künstler. Künstlerische Gestaltung für das Open-Air "Rock gegen Hass". Abschiedsausstellung im Atelier "Das Ompfl". Umzug nach Berlin Mitte. Bezug des neuen Ateliers an der Strelitzer Strasse. Einzelausstellung "Neue Bilder aus Berlin", Galerie Aurora, Zürich. Vierte Portrait-Aktion, Galerie Aurora, Zürich. Beginn der Zusammenarbeit mit dem Zürcher Dichter Thomas Primas.

1995
Fertigstellung des Buchunikats "Das Fischgericht". Einzelausstellung unter dem Titel "Kulturschaft" in der Galeria Borgo, Ascona als thematisch aufgebaute Retrospektive. Erster Bildweg in Ascona. Veröffentlichung des Bildbands und der Essaysammlung "Kulturschaft". Erste Präsentation des Buchunikats das Fischgericht. Beginn der "wiesenschaftlichen Forschungsarbeiten" am Projekt "Puppenharn". Texte und Illustrationen für die Zeitschrift FORUM. Geburt der Tochter Alisha.


1996
Einzelausstellung mit Objekten und Ringskulpturen im Bally-Museum, Zürich. Einzelausstellung Galerie Commercio, Zürich. Neue Phase der ruhig geschwungenen "bunten Linien". Reger Briefwechsel mit Thomas Primas. Es entstehen viele Texte. Bildweg in Berlin im Rahmen der Kulturtage "Kunstmitte". Ausstellung im Kulturhaus Mitte. Weiterentwicklung der Idee des Bildwegs. Erste Arbeiten an der Bildserie "Schaufenster"

1997
In der ersten Minute des neuen Jahres wird der Bildweg in Zürich eröffnet. Erstmals erscheint zum Bildweg eine Dokumentationsheft mit Texten zu den sieben Stationen. Einzelausstellung in der Galerie Alexander E. Räber, Zürich. Bildweg in Baden mit dem Titel "Augenblicke der Taufe". Bildweg in Borken, Münsterland unter dem Titel "Das Kleid des Menschen". Ausstellung des Buchunikats "Das Fischgericht" im Stadtmuseum Borken. Bezug des Hauses und des Ateliers in der Innerschweiz. Zweiter Bildweg in Berlin unter dem Titel "Bauen an der Welt". Ausstellung in der Kunstbuchhandlung und Galerie "Artificium", Berlin.

1997
Gründung des Steintisch-Verlages mit Thomas Primas. Veröffentlichung des Kunstbandes zum Buchunikat "Das Fischgericht". Veröffentlichung eines gemeinsamen Buches über das Projekt "Puppenharn" unter dem Titel "Der Traum des lächerlichen Menschen". Veröffentlichung des Essaybandes "Der Sonderbare" von Thomas Primas. Einzelausstellung in der Galerie Villa Biancchi, Wetzikon.

1998
Einzelausstellung Galerie Alexander E. Räber. Eröffnung der vier Zürcher "Wege zur Heimat". Erster Weg: "Der Name Zürich". Zweiter Weg: "Zürcher Sagen". Dritter Weg: "Das Gesicht von Zürich". Vierter Weg: "Verwandlungen in Zürich." Ausstellung der Bildserie "Schaufenster" in der Galerie Alexander E. Räber, Zürich. Publikation der eigenen Homepage. Bildweg Braunschweig unter dem Titel "Eulenspiegels Hochzeit". Ausstellung in der Galerie Jaeschke, Braunschweig.

1999
Beginn der Arbeiten am Kunstprojektes "zh2000". Im Auftrag einer Zürcher Privatbank wird das als 120 Meter langes Hologramm an der Zürcher Quaibrücke geplante Werk der Stadt Zürich geschenkt. Es sollte in 121 Teilstücken eine poetische Darstellung der 2000-jährigen Geschichte des christlichen Abendlandes enthalten. Die Kunstkommission der Stadt Zürich lehnt das Projekt ab. Die Präsentation des Projektes für die Kunstkommission wird als Internet-Kunswerk veröffentlicht in der Homepage zum Projekt zh2000.

Erste Bilder einer neuen Schaffensphase mit photorealistischen, grossformatigen Bildern.

Realisation von zehn auf dem Computer bearbeiteten Einminuten-Videos zum Thema "Die Zeit" für die Millenniums-Silvestersendung des Schweizer Fernsehens. Vier dieser Video-Clips sind als Computeranimationen in virtuellen Räumen gestaltet. Geburt des Sohnes Shayan David Naëm.

2000
Erste Ausstellung der neuen photorealistischen Originale im Chärnehus Einsiedeln. 14.Mai: Eröffnung des 12.Bildwegs in Greifswald (D) über das Leben des romantischen Malers Caspar David Friedrich (1774-1840). Ausstellung in der "neuen greifengalerie" und im Rathaus der Hansestadt Greifswald. Gestaltung einer Homepage für den Schweizer Künstler Mario Comensoli.

Vierwöchige Reise in den Iran. 8. September: Eröffnung des Bildwegs in Ludwigsburg nach der Erzählung "Die Wandtafel in der Blindenschule". Postkartenkollektion mit acht Sujets die vollständig im Computer entstanden - als 3D-Grafik. Am 23. September wird der Bildweg in Ybrig eröffnet mit der Erzählung "Der Brennesselmann". Erweitertes Studium professioneller 3D Software.

2001
5.Portraitaktion mit rund 40 Teilnehmern im Haus zur Glocke in Zürich. Unter ihnen waren u.a. Pfarrer Ernst Sieber, Röbi Koller und Beat Schlatter . Gestaltung von 26 Bänken im Rahmen der Bankart 2001. Wandegemälde für Bosslab, Adliswil und MB, Zürich. Vorbereitungen zu den Bildwegen an der Expo.02 und in Basel.

Internet

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Daniel Ambühl

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Exhibitions in artist-info 4 (S 2/ G 2) Did show together with - Top 5 of 6 artists
(no. of shows) - all shows - Top 100
Bruno Bruni (1)- 16
Rolf Ziegler (1)- 2
Antoni Tàpies (1)- 297
Urs Huber Uri (1)- 4
Wilhelm Jaeger (1)- 5
Exhibitions by type
4:   4 / 0 / 0 / 0
Venues by type
4:   4 / 0 / 0 / 0
Curators 0
artist-info records Mar 1995 - Aug 2003
Countries - Top 2 of 2
Switzerland (3)
Germany (1)
Cities 3 - Top of 3
Zürich (2)
Basel (1)
Berlin (1)
Venues (no. of shows ) Top 4 of 4
artificium (1)
Galerie Commercio (1)
Galerie Aurora (1)
Galerie Kämpf (1)
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Galerie Kämpf S Aug 2003 - Aug 2003 Basel (11) +0
artificium G Jul 1997 - Aug 1997 Berlin (Mitte) (12) +0
Galerie Commercio S May 1996 - May 1996 Zürich (37) +0
Galerie Aurora G Mar 1995 - Mar 1995 Zürich (5) +0