Artist | Daniele Buetti (*1956)

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Biography

Biography

17.11.1956 Geboren in Fribourg, Schweiz
1978 - 83 Schule für Gestaltung, Zürich
1984 - 88 Hochschule der Künste, Berlin Lebt in Zürich und Berlin

About the work (deutsch)

About the work (deutsch)

Daniele Buetti: A man is his job
Ist moderne Kunst ihr Geld wert? Sie ist es, auch wenn die Aktien eines Kunstwerkes mit den an sie herangetragenen ökonomischen und gesellschaftlichen Interessen steigen und fallen mögen. Marcel Broodthaers hat auf die Überlagerung kommerzieller und künstlerischer Werte hingewiesen und die als Konstante für eine Definition von Kunst vorgeschlagen. Die Arbeiten Daniele Buettis sind Darstellungen dieser Überlagerungen und von der Überzeugung getragen, dass der künstlerische Wert eines Objektes von äusseren Marktabhängigkeiten definiert wird, wenn er nicht gar auf seine Marktfähigkeit ausgerichtet ist. Dennoch unterliegt die Durchsetzung und Verkaufsfähigkeit der Ware Kunst Kriterien, wie die der künstlerischen Authentizität oder die der Einmaligkeit, die ihre Austauschbarkeit verschleiern.
Das Geschäft. Auf' Wochenmärkten im Westmünsterland baut Daniele Buetti seinen mobilen Markstand auf und verkauft schlicht und einfach Textilien. Scheinbar normal ist auch das Pappetikett, das auf T-Shirts, Socken, Strickjoppen und schicker Feinrip-Unterwäsche prangt: ein V-förmiges Logo mit der Inschrift . Ästhetische Kategorien gelten hier unmittelbar als Qualitätssiegel für die Waren. Das Etikett markiert exakt die Grenze zwischen Kunst und Nicht-Kunst. Es funktioniert wie eine Signatur. Das Abreissen des Etiketts bedeutet das Aus für die Kunst.
Buettis Marktstand fügt sich rückhaltlos in die Atmosphäre des Marktgeschehens ein und schliesst in der Präsentation jeglichen Kunstcharakter aus. Die Waren sind zu marktgängigen Durchschnittspreisen erhältlich. Der Künstler ist Händler, der sich um seinen Broterwerb kümmert. Die Ware dient der Abdeckung der Bedürfnisse der Käufer. Die Aktion mit dem Titel simuliert alle rituellen Handlungsweisen ökonomischen Verhaltens wie Zeigen, Ausstellen, Anbieten, Anschauen, Prüfen, Kaufen, Verkaufen.
Das Zeichen. 1989 entwickelt Daniele Buetti eine künstlerische Form, ein Zeichen, das er zunächst nennt. Die Form besteht aus fünf Quadraten und zwei Halbkreisen, angeordnet zu zwei Schenkeln, die im rechten Winkel zueinander stehen und rund abschliessen. Das Zeichen besitzt alle Merkmale einer Ikone und mit seiner absolut symmetrischen, proportional unveränderbaren Anlage die Merkmale einer perfekten Kunstform.
Das Zeichen wird zum Instrumentarium, zum modellhaften Sinnbild, das an Kunstwerke herangetragene kulturelle Werte wie Authentizität, Einmaligkeit, Sinnhaftigkeit, Wahrheit und Schönheit zu subsumieren versteht.
In den ersten Wandarbeiten (1989 - 1992) verwendet Daniele Buetti das V-förmige Zeichen als Träger von Begriffen und Wortfragmenten, die in strenger Typographie der Folie eingeschrieben werden. Mit einer signalhaften Unmittelbarkeit führt er die Potenz, Pathetik von Wörtern und ihre ideologische Verfügsamkeit vor. Die in Dreiergruppen zugeordneten Begriffe wie , oder sind in ihren Konstellationen austauschbar. Die Wortbilder legen kollektive Verhaltens- und Kommunikationsmuster dar, die zur unmittelbaren Identifikation mit den an den Begriffen oder Zeichen haftenden Bedeutungen führen.
Buetti entdeckt, dass sich das Zeichen universell einsetzen läßt, stellt es als Kunstwerk, Bildfläche, Plan Prototyp, Urbild, Entwurf und Symbol vor. Er paraphrasiert wissenschaftliche Modelle, analysiert das Erscheinen des Flügelkreuzes in der Botanik, Organik, Architektur oder simuliert - bezugnehmend auf die in Mode gekommenen dekorativen Computerfraktale - dessen digitale Erscheinungen (letztere eben nicht per Computer, sondern mittels traditioneller Handkoloration unter Zuhilfenahme des Rohrschachtests.
1992 fasst der Künstler seinen Arbeitsstand in einer Ausstellung im Künstlerhaus Bethanien zusammen, für die er ein Kabinett errichten 1ässt. Die Präsentation seiner Arbeiten, die Vitrinen und bordeauxroten Wände im Innern des Raumes imitieren das Ambiente naturhistorischer Museumsräume. Das Denken in Analogien, die Versuche, den Dingen Sinn zu verleihen, die Konstruktion von systematisierenden Ordnungen, die zu den menschlichen Orientierungsbedürfnissen gehören, stellt Buetti nahezu spiegelbildlich vor. Gleichzeitig bricht er mit der Vielfältigkeit seiner Modell-Angebote die Gültigkeit eines einzelnen Erklärungsmusters. Dieses ist ein zentrales Moment seiner Arbeit, die in zahlreichen Facetten den Hang zur Verabsolutierung und Dogmatisierung von Lösungen thematisiert, den Hang zum Ganzheitsdenken trotz rationaler Erkenntnis der fragmentarischen Erfassbarkeit von Welt.
Das Logo. Der museale Kontext, in dem das Zeichen als symbolische und inhaltsträchtige Kunstform vorgeführt wird, wird in den Kofferarbeiten, die parallel entstehen und in direkter Tradition zu Duchamps stehen, konterkariert. Das transportable private Künstlermuseum funktioniert wie die Grundausrüstung eines Handlungsreisende, der sein Produkt an den Mann bringen will, wie es der Künstler in einem Videofilm (Bestandteil eines Koffers) anstandslos vorführt. Die Ware, mit der er sich völlig identifizieren kann, ist ebenso wie der Künstler geschäftsfähig geworden. Bereits in den Wortbildern hat sich der Lagerwechsel des zuvor (Buetti) angedeutet. Die Trivialisierung des Zeichens stellt sinnbildlich die Strategie unserer ökonomischen Kultur vor, in denen kulturhistorische Symbole zu wirksamen Firmensignets transformiert werden (der zum Mac-Donald-Logo mutierte Triumphbogen bietet hierfür eine der anschaulichsten Umsetzungen).
Der künstlerische Wert tritt denn auch sichtbar hinter dem ökonomischen Wert zurück. Ist der Koffer 2 noch Baukasten sinnfälliger , so besteht Koffer 3 aus einer Kollektion frischweisser Hemden, die mit dem Markenzeichen des Künstlers bedruckt sind. Ebenfalls 1992 installiert Buetti in der Shedhalle Zürich ein resümierendes Display, in dem Schaufensterpuppen die Koffer zu Markte tragen.
Der Handlungsreisende. Während die Kofferarbeiten noch mit der Doppeldeutigkeit der Funktion Kunstwerk oder Ware, Künstler oder Handlungreisender spielen, radikalisiert Buetti in den Aktionen im öffentlichen Raum die Position und Funktion von Kunst und Künstler. In der Aktion (1992/93) gibt er als Verkünder und Propagandist - bestückt mit Krücken, Stöcken, Schildern und Halsbehängen - ein jämmerliches Bild ab. Die dem Künstler (noch immer) zugewiesene Rolle, mit der Kunst seelische, geistige, gar gesellschaftliche Konflikte zu therapieren oder existentielle Grundnahrung anzubieten, wirkt so anachronistisch wie der mit Kultobjekten behängte Schamane, den er darstellt.
Die Ausstellungen (), die von Januar bis März 1993 in der Pariser Metro stattfinden, lassen weder in der Präsentation noch durch die gezeigten Arbeiten einen letzten Funken von Kunstwillen übrig. Buetti legt, wie ein Strassenhändler, aus Lebensmittelschachteln ausgeschnittene Zeichen aus, die er bei Nachfrage für einen Franc verkauft.
In
setzt er die Ware endgültig in die Stelle des Kunstobjektes. Der Warenwert (Geldwert) materialisiert sich, der Kunstwert (Etikett) hat lediglich urheberrechtlichen Charakter. Kunst kann sich der kapitalisierenden Vereinnahmung nur durch Auflösung entziehen.
Mit Selbstverständlichkeit kann sich Buetti auf künstlerische Strategien der Vertreter der kritischen Moderne wie Duchamp, Broodthaers, der Realkunst, der Kunst im öffentlichen Raum, der Diskussion um Readymade und Kontext berufen, die die Rückführung des Wertesystems der Kunst auf ökonomische Prinzipien entlarvt haben. Die Präsenz und unmissverständliche Sichtbarmachung, die Buetti so vielschichtig vorführt, legitimiert sich, solange immer noch so getan wird, als ginge es um etwas anderes als Geld.
Text von Sabine Maria Schmidt

Group Exhibitions (selection)

Group Exhibitions (selection)

1988 'Entgrenzungen', Hanhentorburg, Köln, Kat.
1989 'Das Ende der Produktion’, Akademie der Künste, Berlin
1990 'Die Zunge am Eis', Nova Zembla, Herzogenbusch, Kat.
1992 'Eidgenössisches Kunststipendium', Kunstmuseum Aarau
'Hausgeister’, Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin
'Fleury, Buetti, Hanimann, Hirschhorn', Shedhalle, Zürich, Kat.
1993 'Vues', Cité Internationale des Arts, Paris
'Da Zwischen', Kammgarn, Schaffhausen
'Exchange II', Shedhalle, Zürich, Kat.
'Bauernopfer', Künstlerhaus, Schöppingen, Kat.
1994 Centro de Cultura, Valencia, Kat.
'Multiarte I' Freiburg i. Br.
'Club Dadada', Steierischer Herbst, Graz, Kat.
1995 'Multiarte II', Freiburg i.Br.
Swiss Institute, New York. (Videoveranstaltung)
'Der zweite Blick', Haus der Kunst, München, Kat.
1996 'Bilderzauber', Fotomuseum, Winterthur, Kat.
Kulturzentrum Kammgam, Schaffhausen
'Your Voice, my Ear', Kunsthalle Frauenfeld, Kat.
'Radikale Bilder', Triennale zur Fotografie, Neue Galerie am Johanneum, Graz. Kat.
'Die Klasse', Museum für Gestaltung, Zürich, Kat.
'Modèles corrigés', Collège Marcel Duchamp, Chateauroux. Kat.
'Im Kunstlicht', Kunsthaus, Zürich, Kat
'Digital Territory' National Institute for Photography, Rtterdam, Kat.
'Radikalis Kepek', Kunsthalle Szombathely, Ungarn, Kat.
Musée Royale des Beaux Arts, Antwerpen, Kat.

Video work

Video work

1990 'Set', VHS 5’, (Mitarbeit Oliver Schwarz)
'Dir zuliebe', VHS 35“ (Mitarbeit Oliver Schwarz)
'Fahnenschwingen', VHS 2'30“ (Mitarbeit Oliver Schwarz)
1991 'Modell', VHS 5'45" (Mitarbeit Anna Graf)
1992 'Das Flügelkreuz brennt...' VHS 120' (Mitarbeit Barbara Stauss)
'Das Flügelkreuz sieht dich', VHS 20" (Mitarbeit Barbara Stauss)
'Kollektion', VHS 3'10" (Mitarbeit Anna Graf)
'Son et Lumière', VHS 3'10" (Mitarbeit Anna Graf)
1993 'Salespromoter', VHS 30' (Mitarbeit Anna Graf)
1994/96 'Zu etwas dienen'VHS 2'30" (Mitarbeit Anna Graf)
'A man is his job', VHS 4' (Mitarbeit Sabine M. Schmidt)
1996 'rien ne vas plus', VHS 30'

Editions / Publication of Original Work

Editions / Publication of Original Work

1990 'Das ABC der Bilder', Suchedition Buetti/Schwarz, 20 Ex.
'Ueberall ist Babberinylon', Siebdruckedition, Buetti/Willman 80 Ex.
1992 'Das Flügelkreuz im Pflanzenreich', Schachtel mit 20 Blätter, 50 Ex.
1993 'Forever yours II', Brotdose mit Flügelkreuz, 20 Ex.
'Schwarzer Koffer', Plastikkoffer mit Zeichnung & Gärtnerhandschuh, 10 Ex.
'Accessoires', Heft-Edition, 50 Ex.
'Flaggen', Heft-Edition, 50 Ex.
'Zeichnungen', Heft-Edition, 50 Ex.
'Blütenpflanzen', Heft-Edition, 50 Ex.
'Sätze zur Malerei', Heft-Edition, 50 Ex.
'Briefe an Ausstellungsmacher, Heft-Edition 50 Ex.
'Drei Arbeiten', Heft-Edition, 50 Ex.
1996 'Looking for Love', Buchedition 20 Ex.

Awards / Scholarships

Awards / Scholarships

1991 Kunststipendium der Stadt Zürich
1991 - 92 Stipendiat im Internationalen Atelierprogramm des Künstlerhauses Bethanien, Berlin
1992 Sommeratelier der Stiftung Binz 39, Scuol-Nairs
1992 Förderpreis der Schule für Gestaltung, Zürich
1992 - 93 Stipendiat in der Cité Internationale des Arts, Paris
1993 Stipendium des Landes NRW für das Künstlerdorf Schöppingen
1994 Stipendium des Senats für kulturelle Angelegenheiten, Berlin
1994 - 95 New Yorker-Atelierstipendium der Stadt Zürich

Bibliography

Bibliography

Helen Adkins, 'Das Flügelkreuz und seine Ausdehnung'. Im Katalog 'die Dinge das Denken' 1990
Harald Fricke, 'Die Struktur und das Einzelne', Tageszeitung 23.6.1990
Helen Adkins im Katalog 'Aura ist wie Echo' 1992
Frank Barth im Katalog 'Aura ist wie Echo' 1992
Harm Lux im Katalog zur Shedhalle-Ausstellung 4.10-15.11.'92
Marius Babias, 'Aphorismus über Kunst und Welt' Zitty 10/92
Simon Maurer '...einfach Fabelhaft', Tages-Anzeiger 8.12.92
Peter Killer 'Wahrheit und Delirium', Tages-Anzeiger 26.4.93
Sara Baumann 'Das V auf Socken.......', Emstettener Tagblatt 22.11.93
Stefan Rasche 'Kunst kommt auf leisen Socken', Münstersche Zeitung 3.12.93
Susanne Hagemann 'Der Künstler als Handlungsreisender', Stadtblatt Münster 1/94
Stefan Rasche 'V-Mann der Kunst', Gig Münster 1/94
Sabine Maria Schmidt 'a man is his job', Kunst-Bulletin, Jan./Feb. 1994
Christoph Doswald, Sabine M. Schmidt, Marius Sabias im Katalog 'a man is his job' 1994
Jörg Restorff 'United Color of Buetti', Kunsfforum International, Bd.126, 1994
Simon Maurer 'Regeln und Ausnahmen', Mappe zur Heimhaus-Ausstellung, 1994
Fritz Billetter 'Von Sprachtheorie zum Matratzenlager', Tages-Anzeiger 27.4,94
Dietmar Pokowski 'Ausverkauf /a man is his lob', Apex, Zeitschrift für Kunst und Kultur, Okt 1994
Paolo Bianchi 'Der Zweite Blick', Ein Entwurf in elf Thesen zur Ausstellung im Haus der Kunst, München 1995
Urs Stahel 'Bilderzauber' Katalogtext, Fotomuseum Winterthur 1996
Philip Ursprung 'Wer am dünnsten malt, malt am besten', Katalogtext, Kunsthalle Palazzo, Liestal 1996
Simon Maurer 'Soziale Scharfsicht', Tages Anzeiger (züritip) 16.2.1996
'Subkutane Eingriffe' afk. Neue Zürcher Zeitung, 5. 3. 1996
'Verletzte Idole und grosse Lufträume' Basler Zeitung, 24.2. 1996
Emmanuel Grandjean 'Je t'ai dans la peau', Le Nouveau Quofidien, 1. 3. 1996
Annelise Zwez 'Bilderzauber', Neue Bildende Kunst, 2/96 April - Mai
Christoph Doswald 'Flügelkreuz und Pseudo-Tattoos', Neue Bildende Kunst, Juni 1996
Christoph Doswald 'Subkutane Eingriffe', im Katalog 'Radikale Bilder', Museum am Johanneum, Graz 1996
Christoph Doswald 'Daniele Buetti', Cimal Arte International, Nr. 46, 1996
Elfi Kreis 'Kunst ohne Eigenschaften', Zitty, 19/1996
Brigitte Werneburg 'Kunst als Klub',TAZ, 21./22.9.1996
Andreas Quappe 'Es lebe die Norm', Der Tagesspiegel, 21.9.1996
Carla Hoekendijk 'Good Fellows', im Katalog Digital Territiries, National Institute for Fotografie, 1996
Helmuth de Hoogh 'Cyberspace ontgonnen', Magazijn 257, Sept. 1 996
Hervé Gauville 'Daniele Buetti fait des bobos au beau', Libération, 7.Oktober 1996

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Exhibition History 

Exhibition History

 
SUMMARY based on artist-info records. More details and Visualizing Art Networks on demand.
Venue types: Gallery / Museum / Non-Profit / Collector
Exhibitions in artist-info 77 (S 25/ G 52) Did show together with - Top 5 of 1044 artists
(no. of shows) - all shows - Top 100
Ugo Rondinone (7)- 123
Sylvie Fleury (6)- 134
Rineke Dijkstra (6)- 137
Erwin Wurm (6)- 156
Marie-Jo Lafontaine [La Fontaine] (6)- 87
Exhibitions by type
77:   35 / 14 / 26 / 2
Venues by type
49:   17 / 8 / 23 / 1
Curators 26
artist-info records Oct 1992 - Feb 2017
Countries - Top 5 of 9
Germany (29)
Switzerland (11)
Austria (5)
Belgium (4)
United States (2)
Cities - Top 5 of 35
Zürich (9)
Frankfurt am Main (8)
Bruxelles (7)
Berlin (5)
Wien (4)
Venues (no. of shows ) Top 5 of 49
Bernhard Knaus Fine Art (7)
AEROPLASTICS Contemporary (5)
Galerie Reinhard Hauff (4)
Migros Museum für Gegenwartskunst - Zürich (3)
museumsakademie (3)
Curators (no. of shows) Top 5 of 26
William A. Ewing(3), Brigitte Wetter(2), Nathalie Herschdorfer(2), Jean-Christophe Blaser(2), Heike Munder(2)
Offers/Requests Exhibition Announcement S / G Solo/Group Exhibitions   (..) Exhibitions + Favorites
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MAPPING THE BODY

 - Der Körper in der heutigen Lebenswelt / The Body in Contemporary Life
Galerie im Taxispalais - Galerie des Landes Tirol G Jun 2016 - Aug 2016 Innsbruck (96) +0
Tabor, Jürgen (Curator)       +0
Nievers, Lena (Curator)       +0
Brennacher, Julia (Curator)       +0
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Mir ist das Leben lieber

 - Sammlung Reydan Weiss
Weserburg | Museum für moderne Kunst G May 2016 - Feb 2017 Bremen (121) +0
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The Remarkable Lightness of Being

AEROPLASTICS Contemporary G Nov 2015 - Jan 2016 Bruxelles (40) +1
Bernhard Knaus Fine Art S Nov 2014 - Jan 2015 Frankfurt am Main (35) +0
Culturgest Lisboa G Nov 2014 - Mar 2015 Lisboa (2) +0
Wandschneider, Miguel (Curator)       +0
AEROPLASTICS Contemporary G Nov 2014 - Jan 2015 Bruxelles (40) +1
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